BAUTEN FÜR INDUSTRIE UND GEWERBE

Umbau Büro- und Lagergebäude 307 – IDT Biologika, Pharmapark, Dessau-Roßlau

Daten und Fakten
Bauherr: IDT Biologika
Fertigstellung: Oktober 2013
Netto-Grundfläche: 750 m²
Baukosten: 420.000 €
Idee

Kompletter Umbau von Bürogeschossen,
Einbau neuer Decken und Wände, Anbau eines Aufzuges,
Komplette Erneuerung der Elektro, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallation

Neubau Produktionshalle 4 – ORWO Net GmbH Wolfen

Daten und Fakten
Bauherr: ORWO Net GmbH Wolfen
Planungsphasen: 1 bis 8
Bauantrag: 13.03.2012
Baubeginn: 25.06.2012
Fertigstellung: Juni 2013
Netto-Grundfläche: 2.700 m²
Baukosten: 2,4 Mio. €
Idee

Die ORWO Net GmbH in Wolfen hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem der größten Fotogroßlabors in Deutschland entwickelt. Mit marktführenden Fertigungstechnologien erzeugen über 300 Mitarbeiter am Standort in Wolfen digitale und analoge Fotoabzüge, Fotokalender, Fotobücher, Poster, Karten und innovative Druckprodukte für den Geschenk- und Dekorationsbereich.

Mit dem Neubau der Produktionshalle 4 wurden die Kapazitäten insbesondere im Fotobuchbereich erweitert. Die Halle beherbergt neben den Produktionsflächen auch Büro- und Sanitärräume. Auf Grund der spezifischen Produktionsbedingungen verfügt die Halle über eine Lüftungsanlage und Klimatisierung.

Neubau Produktionshalle WOLA GmbH Bitterfeld-Wolfen

Daten und Fakten
Bauherr: WOLA Chemisch-technische Erzeugnisse GmbH
Planungsphasen: 1 bis 8
Bauantrag: Oktober 2010
Baubeginn: Januar 2011
Fertigstellung: Oktober 2011
Netto-Grundfläche: 500 m²
Baukosten: 0,6 Mio. €
Idee

Der Neubau der Werkhalle dient der Erweiterung der Kapazitäten der Firma bei der Produktion von Lacken und Anstrichen.

Gebaut wurde eine Stahl-System-Halle mit Einbau einer Stahlbühne, EX-Schutz und Lüftungsanlage.

Umbau und Sanierung Produktionshalle 3 – ORWO Net GmbH Wolfen

Daten und Fakten
Bauherr: ORWO Net GmbH Wolfen
Planungsphasen: 1 bis 8
Bauantrag: November 2007
Baubeginn: Februar 2008
Fertigstellung: August 2008
Netto-Grundfläche: 1.200 m²
Baukosten: 1,6 Mio. €
Idee

Die ORWO Net GmbH in Wolfen hat sich zu einem der führenden Fotogroßlabore insbesondere für die Bearbeitung von digitalen Bildern in Deutschland entwickelt.

Zur Erweiterung der Kapazitäten wurde eine bestehende Industriehalle (zu DDR-Zeiten errichtet) umgebaut und saniert.
Prämissen für den Entwurf waren die speziellen Raumanforderungen hinsichtlich der Lüftung und Klimatisierung.
In der ehemaligen Lagerhalle wurden neben den Produktionsflächen Räume für Lüftungszentrale, Büroflächen, WC-Anlagen und ein Speiseraum eingebaut.

Ausbau und Erweiterung Betriebsstandort Mühlenreihe – WTZ Roßlau gGmbH, Dessau-Roßlau

Daten und Fakten
Bauherr: WTZ Roßlau gGmbH
Planungsphasen: 1 bis 8
Bauantrag: Juli 2007
Baubeginn: Juli 2008
Fertigstellung: September 2009
Netto-Grundfläche: 2.100 m²
Baukosten: 2,7 Mio. €
Idee

Die WTZ für Motoren- und Maschinenforschung Roßlau gGmbH ist spezialisiert auf die Bearbeitung wissenschaftlicher und technischer Aufgabenstellungen im Bereich der Energieumwandlung. Auf der Basis von Grundlagen- und Vorlaufforschung entwickelt und testet das Unternehmen Produkte und Verfahren auf den Gebieten der Motoren- und Energietechnik.

Das Gebäude 9 – das Wissenschaftslabor, das als örtliches Zentrum des Betriebsgeländes vielleicht auch das Zentrum der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit des WTZ ist. Integriert in einem gemeinsamen Baukrper finden in einem Kopfbau das Archiv, die Bibliothek und verschiedene Büros ihren Platz. Dahinter die Werkhallen für Musterbau und Bauteillabor.

Das Gebäude 10 – Funktionsgebäude
Im Erdgeschoss befinden sich der Empfangsbereich mit Ausstellungsflächen und der Schulungs- und Konferenzbereich.
Das Obergeschoss beherbergt Räume für die Geschäftsleitung und Büroräume für Forschung und Verwaltung.

Hier wird im Gegensatz oder besser in Ergänzung zum Wissenschaftslabor gestalterisch Tradition und Innovation zusammengeführt. Tradition, verkörpert durch die geplante Klinkerverkleidung, deutet hin auf die Stand- und Dauerhaftigkeit des Unternehmens auf die Erfahrung vieler Jahre Entwicklungsarbeit, trotz vieler Einschnitte und Verunsicherungen. Damit wird das Firmengelände optisch nach außen geschlossen und zeigt aber auch bewusst neue Gestaltungsansätze. Die Farbgestaltung der Fensterbänke geht konform mit den Farben, die bereits im Musterbau und dem Wissenschaftslabor gewählt werden. Die in die Fassade eingefügten Stahlprofile deuten auf das Material, was im WTZ hauptsächlich in die Hand genommen wird. Fassadenfläche, die mit Profilglaselementen geschlossen sind, bringen Tageslicht nach innen und zeigen bei Dunkelheit diffus die Aktivitäten der Mitarbeiter nach außen.

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